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Unna, 11.09.2015


Dieter Hornemann
Ahornstraße 20
59423 Unna


An die Generalstaatsanwaltschaft Hamm

Ich weiß nicht, wie ich mir bei Ihnen rechtliches Gehör verschaffen kann.
Muss ich Strafanzeige oder Strafantrag stellen, muss ich mich beschweren oder
die Sache als Anfrage oder Information schreiben? Oder muss ich mir einen RA auf
"Armenrecht" nehmen, um den eigentlich selbstverständlichen Schutz meiner
Lebens- und Menschenrechte real einzuklagen?

Worum geht es?:
Ich, Dieter Hornemann, Ahornstraße 20, 59423 Unna, geb. am 21.05.1954 in Unna,
habe in www.sozialterror.de/Friedlos.pdf niedergeschrieben, wie ich lebenslang,
fast pausenlos, vielfältigen und geradezu teuflischen Folterungen ausgesetzt bin.
Noch niemals hat mich eine Behörde davor beschützt, noch niemals ist eine Behörde
zu meinen Gunsten tätig geworden. Der Staat hat nur immer gegen mich gearbeitet.
Ich habe unseren international hochgejubelten Rechtsstaat bisher noch nie positiv
zu spüren bekommen.
Sie können mir jetzt beweisen, dass wir tatsächlich in einem Rechtsstaat leben.

Falls Sie meinen, mein dokumentiertes Martyrium sei wohl nur ein Wahn, weil es so etwas
Extremes ja gar nicht real geben könne, frage ich Sie jetzt Punkt für Punkt ab:
1. Bezweifeln Sie meine Familienverhältnisse, wie ich sie in Kapitel 02 beschrieb?
2. Bezweifeln Sie, dass ich in meiner gesamten Kindheit von Mutter, Verwandten,
Bekannten, Nachbarn, Lehrern, Pädophilen etc. schwer misshandelt wurde,
wie ich es in Kapitel 03 mit zahlreichen Beispielen belegte?
3. Bezweifeln Sie meine ungerechtfertigte Einweisung in die (Jugend-) Psychiatrie und meine
dortigen vielfältigen, mit vielen Beispielen konkret benannten, originellen Folterungen und
Gesundheitszerrüttungen, wie ich es in Kapitel 04 berichte?
4. Bezweifeln Sie meine öffentliche Diffamierung als Irrer und meine pogromartige Verhetzung,
wie ich es in Kapitel 05 dokumentiere? Das lässt sich leicht durch Zeugenbefragungen beweisen.
5. Bezweifeln Sie, dass ich seit 1971 unterwegs, bis vor ein paar Jahren sogar überall und fast
pausenlos, von unzähligen gegen mich aufgehetzten Mitbürgern gehässig und verächtlich öffentlich
angepöbelt wurde? Ich wurde mit zahlreichen verächtlichen Schimpfnamen angepöbelt und mit
Psychoterror drangsaliert. Außerdem wünschten und forderten unzählige Leute, die mir begegneten,
grausame Folterungen, Verstümmelungen, Gesundheitsschädigungen und Tötungsmethoden für mich(Kapitel 06).
6. Lebenslang bin ich auch pogromartigen öffentlichen Angriffen und teilweise gefährlichen und schweren
Körperverletzungen ausgesetzt, manchmal sogar im Beisein von belustigten Polizeibeamten.
Der Fall de Maertelaere (Seite 11) wird beispielsweise bis heute vertuscht, obwohl es sich dabei eindeutig
um Offizialdelikte handelt. Dieser ungeheuerliche Fall belegt, dass meine Angaben kein Wahn sind.
Jasmine de Maertelaere, die in der Psychiatrie Dortmund-Aplerbeck zur Pflegerin ausgebildet wurde, ist eine
beständige Bedrohung für mich, besonders, wenn ich in ein Krankenhaus muss, in welchem sie Dienst hat.
Auch von ihr aufgehetzte, befreundete Kollegen und Kolleginnen von ihr muss ich fürchten
(Kapitel 07).
7. Im Kapitel 08 habe ich mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, mit welchen Sprüchen Personen in
diversen öffentlichen Diensten sich noch über mein Martyrium lustig machen und mich beleidigen,
anstatt mir zu helfen. Ich habe viele ganz konkrete Aussagen zitiert, die sich so kein Mensch
im Wahn einbilden oder zusammenspinnen kann.
8. Im Kapitel 09 habe ich etliche mich diffamierende, mysteriöse und sonderbare, meine Gesundheit
teilweise schädigende Vorkommnisse im Gesundheitswesen konkret und detailliert dokumentiert.
Als kontaktfreudige Frohnatur würde ich mir niemals solche Geschehnisse nur im Wahn
einbilden. Ich versuche immer, sehr freundlich zu Ärzten und deren Personal zu sein.
Denn trotz meinem vielfältigen, lebenslangen Martyrium bin ich ein offenherziger Mensch geblieben.
9. In Kapitel 10 habe ich dokumentiert, wie ich lebenslang von jeder erholsamen Nachtruhe abgehalten
und in grausamster und teuflischster Weise die Nächte durchgefoltert werde.
Jahrzehntelang lärmten Betrunkene, mich schadenfroh beleidigend und bedrohend,
unter meinem Schlafzimmerfenster. Seit etwa 1978 werde ich zusätzlich mittels
Frequenztechnik gefoltert und systematisch gesundheitlich zerrüttet. Sie können in diesem Kapitel
so viele ganz konkrete Angaben und Indizien lesen, die sich niemand im Wahn einbilden kann.
Es ist beispielsweise absolut unmöglich, sich im Schlaf einzubilden, immer zu vollen Stunden mit
frequenztechnisch induzierten Elektroschocks ins Gehirn, ins Herz, in jeweils ein Auge, unterhalb
des Nackens oder in die Prostata, wach gefoltert zu werden. Auch Einbrüche, bei denen ich anwesend
war und Injektionen von Einbrechern bekam, habe ich mir nicht jahrzehntelang nur eingebildet.
Täterinnen, wie Lidia Dering und Vanessa Sander, gaben ihre Taten sogar zu und spotteten frech,
dass ich nichts beweisen könne und dass die Polizei auf ihrer Seite stünde.
10. Meine gesundheitliche Zerrüttung (auch Kapitel 11) lässt sich durch meine Martyrien, besonders auch
durch den jahrzehntelang von mir erduldeten Frequenzterror erklären. Die Physiker Grazyna Fosar
und Franz Bludorf können Ihnen diese Foltermethoden näher erklären.
11. In Kapitel 12 können Sie nachlesen, dass ich anderen Opfern als Detektiv und Menschenrechtler
helfe und dass ich kriminalistische Aktivitäten beherrsche, von denen Kriminalbeamte lernen können.
Nennen Sie mir bitte auch nur einen angeblich Verfolgungswahnsinnigen, der solche Fähigkeiten und
Tätigkeiten vorweisen kann!
12. In Kapitel 13 können Sie meine vernünftige ethische Einstellung erfahren, auch wenn Sie kein oder
ein andersgläubiger Christ sind.
13. In Kapitel 14 lesen Sie, welche menschenverachtenden und dummen Einstellungen viele Akademiker,
auch Psychologen, haben. Auch wurde ich, wie Sie dort lesen können, fälschlich als irrer Stalker
zum Nachteil einer Frau Grochla diffamiert und amtlich terrorisiert. Ich bestehe deshalb auf einer
gerichtlichen Aufklärung des Falles und auf einer ausgiebigen und aufklärenden Gegenüberstellung
mit Frau Grochla! (Polizeipräsidium Bochum, Kriminalkommissariat 34, Wattenscheid, Az.: 303000-008232-13/1),
von KOKin Zitt als "Nachstellung am 26.01.2013 in Bochum, Hordel" bezeichnet.
Ich stelle hiermit formal Strafanzeige oder Strafantrag gegen Frau Grochla, wegen missbräuchlicher Inanspruchnahme
von Behörden, falscher Verdächtigung und permanenter, menschenverachtender Diskriminierung, Verleumdung, übler
Nachrede, Beleidigung, Nötigung, Freiheitsberaubung, schwerer Körperverletzung und Bedrohung.
Denn Frau Grochla kennt mich so genau wie kein anderer Mensch und sie weiß sehr genau, dass ich ihr hörig bin
und ihr niemals etwas Böses antun würde. Scheinbar will sie mir nur deshalb nie mehr begegnen, weil sie davor
Angst hat, schwach zu werden und sich, von sich aus, mit mir einzulassen und dadurch sozial abzusteigen.
Und um dieses Anliegen durchzusetzen, dürfen Justiz, Polizei und Psychiatrie nicht missbräuchlich benutzt werden.
14. Abschließend weise ich auch ausdrücklich auf mein Vorwort (Kapitel 01) hin.


Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, liebe Journalisten und Journalistinnen
Sie lesen in www.sozialterror.de, inklusive in den vielen Links dieser Seite,
dass im heutigen modernen Deutschland Verbrechen gegen die Menschlichkeit in
unvorstellbaren Ausmaßen und mithilfe teuflischster Praktiken verübt werden.
Ich werde beispielsweise lebenslang, pausenlos, in vielfältiger, teuflischer
Weise gefoltert. Unser Staat schützt mich nicht. Vielleicht sind Staatsdiener
sogar selbst in diese Gräueltaten verwickelt.
Bitte protestieren Sie dagegen, bei Journalisten, Politikern, Justiz und Polizei,
in Kirchen, Volkshochschulen, Universitäten und auf der Straße!